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Standlautsprecher Test 2016

Standlautsprecher Test 2016

So haben wir getestet

Wir haben in unserem Test die besten Standlautsprecher getestet und bewertet. Dabei haben wir folgende Merkmale geprüft:

  • Qualität
  • Klang
  • Preis-/Leistung

Für jedes Wohnzimmer reicht unser Testsieger (Teufel Ultima 40 Mk2) vollkommend aus.

 

ProduktBewertungPreis
(Paar)
 
Canton GLE 490
Canton GLE 490 Test
5 Sterne450 €zum TESTSIEGER 2016

✓ Bestseller auf Amazon
✓ TESTSIEGER 2015
Teufel Ultima 40 mk2
Teufel Ultima 60 mk2 Test
4 Sterne399 €zum Testbericht
Canton Chrono 509
Canton Chrono 509 Standlautsprecher
4 Sterne670 €zum Testbericht
Magnat Monitor Supreme 2000
Magnat Monitor Supreme 1000
4 Sterne350 €zum Testbericht

Potente Klanggeber

Sie sind ein wahrer Blickfang und liefern in einem ausreichend großem Raum kräftige Bässe – Standlautsprecher. Bei einem Canton Chrono 509 Standlautsprecherkleinen Raum und wenn die Boxen in Wandnähe aufgestellt werden, sind Regallautsprecher mit separaten Subwoofer und Regellautsprecher geeigneter als Standlautsprecher. Die Standlautsprecher können natürlich auch mit Subwoofern kombiniert werden, wobei die Boxen hier ein wenig anspruchsvoller sind.

 

Breitbandige Wiedergabe

Standlautsprecher mit ihren soliden Bässen können überzeugen, weil sie normalerweise mehr Membranfläche, mehr Volumen und mehr Masse haben, als Säulen- oder Regallautsprecher. Selbst große Hörräume können mit den Standlautsprechern unverzerrt und ausreichend beschallt werden. Da die Frequenzbereiche auf mehrere Chassis verteilt werden, sind sie in ihrer Wiedergabe breitbandiger. Chassis mit kleinen Membranen sind für die hohen Frequenzen und große Membranen sind für den Tieftonbereich zuständig. Sehr oft sind drei-Wege-Systeme mit Chassis für Tief-, Mittel- und den Hochbereich zu finden. Seltener sind die Boxen mit zwei oder vier Wegen. Die Anzahl der verbauten Chassis ist mindestens gleich der Anzahl der Wege oder großer. Es handelt sich um einen 3 Wege-Standlautsprecher, wenn beispielsweise ein Hochtöner, ein Tieftöner und zwei Tiefmitteltöner bereitstehen, von denen einer als echter Mitteltöner arbeitet (Frequenzen bis 3000 Herz), während der andere einen definierten Bereich ausblendet (Frequenzen ab 500 Hertz). Um Wechselwirkungen zu dem Tieftöner zu vermeiden, werden bei guten Standboxen die Chassis für Mittelton- und Hochtonbereich in separaten Kammern verbaut.

zum TESTSIEGER 2016: Canton GLE 490

Trennfrequenz und Platzierung

TrennfrequenzStandlautsprecher sind eher nicht für kleine Räume geeignet, da Hörplatz und Boxen die Eckpunkte eines gleichschenkligen Dreiecks bilden sollten. Die Standlautsprecher dürfen auch nicht zu nahe an einer Wand stehen, da sich sonst die Bässe summieren und die Box zu dröhnen beginnt. Doch auch hier gibt es Ausnahmen. Kleinere Ausführungen wie der Dali Mentor 5 bieten auch in Räumen, ab fünfzehn Quadratmetern ein gutes Klangerlebnis. Standlautsprecher wie der nuVero100 verfolgen einen anderen Ansatz. Nubert hat dieses System mit einem schaltbaren Filternetzwerk ausgestattet, bei dem sich der Bass absenken lässt. Dies ist beispielsweise in wandnaher Aufstellung von Vorteil. Wenn die Boxen mit einem Subwoofer, Stereo- oder Mehrkanalbetrieb kombiniert werden sollen, dann sollte unbedingt auf die Trennfrequenz des Subwoofers geachtet werden. Denn bei üppigen Standboxen muss die Trennfrequenz akkurater und niedriger eingestellt werden, als bei Regallautsprechern. Denn es sollte im Übernahmebereich nicht zu Phasenauslöschungen kommen. Die Regallautsprecher sind hier nicht so anspruchsvoll, da der Tieftonbereich um einiges schlanker ausfällt. Wenn aber Platz von ausreichender Größe vorhanden ist, gilt dennoch, die Boxen bestenfalls im Verkaufsraum probe hören.

Für das perfekte Klangerlebnis müssen die Anlagenbauteile zusammenpassen

Kompatibel mit Hifi KomponentenHier gibt es zahlreiche Varianten und Möglichkeiten. Wer sich für ein solches Gerät interessiert, sollte bevor er sich mit der Fülle an Informationen und Testberichten befasst, zunächst einmal bewusst werden, was das Soundsystem eigentlich können soll. Um echten Kinosound zu erzeugen, müssen Standlautsprecher heutzutage mit der modernen Dolby-Surround-Technologie ausgestattet sein. Doch dazu muss auch die Qualität der restlichen Anlage stimmen. Wenn dem nicht so ist, nützen auch die besten Soundsysteme nicht allzu viel. Bestenfalls passt alles gut zusammen. Um einen perfekten Klang möglich zu machen, sollte man darauf achten, dass alle einzelnen Komponenten wie Beamer, Blu-Ray-Player, DVD-Player und Standlautsprecher miteinander kompatibel sind.

zum TESTSIEGER 2016: Canton GLE 490

Qualität muss hier nicht unbedingt teuer sein

Lautsprecher im Stand ausrichtenBei der ganzen Betrachtung der Tests und Modelle, ist jedoch selbstverständlich der Preis auch ein wichtiges Kriterium. Mittlerweile gibt es viele verschiedene Standlautsprecher aus dem durchschnittlichen Preissegment, die durchaus überzeugen können. Mit besonders guten Ergebnissen konnten im Standlautsprechertest auf Standlautsprecher-test.de, jedoch nur die Markenmodelle von Teufel, Bose und anderer Hersteller richtig überzeugen. Der feste Stand des Lautsprechers ist neben der Klangqualität auch von gesteigerter Bedeutung. Die Ständer müssen dauerhaft, absolut robust und stabil sein.

Unter einer optimalen Soundanlage stellen sich die Menschen mitunter doch etwas sehr unterschiedliches vor. So finden es einige wichtig, wenn sich die Lautsprecher nahezu unmittelbar in das Gesamtbild der Räume einfügen. Für diese Menschen sind kleine Boxen, die hinter Möbeln oder in Regalen verschwinden, die optimale Lösung. Andere Klangliebhaber sind der Meinung, dass Standlautsprecher die Kino-, TV- oder Musikklänge besonders gut im Raum verteilen. Da die Standlautsprecher auf Stative montiert sind, lassen sich die Lautsprecher auf die perfekte Höhe ausrichten, so kann für den Hörer das optimale Klangerlebnis erreicht werden.

Das A und O eines perfekten Klangerlebnisses sind die Lautsprecher, denn diese sorgen bei jeder Heimkino– oder Hi-Fi Anlage für die Töne. In diesem ausführlichen Praxis- und Labortest wurde getestet welche Lautsprechersysteme für Heimkino und Stereo die Besten sind.

Eine Fülle an Informationen und ausgiebige Testergebnisse lassen sich hier finden. Es wurden aktuelle HiFi-Lautsprecher und Standboxen der Kompaktklasse getestet. In dieser Klasse lassen sich hier Lautsprecher ab 250 Euro pro Paar finden, die obgleich ihres günstigen Preises für echten Musikgenuss sorgen. Wer sein Augenmerk mehr auf Bass und Dynamik legt, für den sind Standboxen sicherlich besser geeignet. Hier wurden vier aktuelle Modelle getestet:

zum TESTSIEGER 2016: Canton GLE 490

Information:

Test Regallautsprecher:

Regallautsprecher TestPhysikalisch bedingt haben kompakte Lautsprecher weniger Leistungsfähigkeit im Tiefbass, als richtige Standboxen. Bei Regallautsprechern die auf eine Anrichte oder in ein Bücherregal gestellt werden, erhöht sich der Schallabdruck im Bassbereich erfreulicherweise durch den geringen Wandabstand. Hier muss aber beachtet werden, dass der Abstand der Bassreflexöffnung mindestens fünf bis zehn Zentimeter zur Wand betragen sollte. Logischerweise sollten sie in Bücherregalen nicht von Büchern oder Zeitschriften voll gestellt werden. Bestenfalls sollten die Lautsprecher so aufgestellt werden, dass sie mit der vorderen Kante des Regals abschließen. Auch wenn der Bass etwas an Durchzugskraft verliert, ist der optimale Platz für kompakte Lautsprecher, auf passenden Standfüßen frei im Raum. Die räumliche Wiedergabe in dem Hörraum profitiert von dieser Aufstellung ganz erheblich.

Test Standlautsprecher:

Normalerweise haben Standlautsprecher, dank Basschassis mit höherer Membranfläche und einem deutlich größeren Volumen als Regalboxen, hörbar mehr Potenzial im Tieftonbereich. Hierbei sollte jedoch beachtet werden, dass kleine Räume unter zehn Quadratmetern die Bassdynamik nicht so gut vertragen. Des Weiteren sollte bei Standlautsprechern ein Mindestabstand zu Wänden eingehalten werden. Dieser Abstand ist im Idealfall ein Fünftel oder ein Viertel der Raumlänge. So werden die Raumresonanzen im Bassbereich nicht über die Gebühr angeregt. Wenn die Lautsprecher dann einigermaßen gut stehen, bieten sie ein exzellentes Der Testsieger im PraxistestHörvergnügen in voller Bandbreite. Für die Standlautsprecher spricht auch noch ein weiterer Punkt: Für ein ideales Klangerlebnis sollten Regalboxen auf Höhe der Ohren auf Ständern stehen, bei Standlautsprechern ist dies nicht so, da sie diese Anforderungen „ab Werk“ erfüllen. Des Weiteren benötigen sie nicht mehr Stellplatz als Regalboxen die auf Ständern stehen, außerdem haben sie mehr Bassdynamik. Auch besteht die Möglichkeit, dass diese über Funk miteinander verbunden werden. So kann man dem Kabelsalat effektiv vorbeugen.

Nicht sehen, aber Hören!

Der Test beginnt hinter zugezogenem Vorhang. Zuerst verschwinden die Boxen hinter feinem Glacé. Blicke kommen nicht durch, nur der Schall. Denn die Richter im Hörtest müssen blind für optische Versuchungen sein. Egal ob schwarz oder Silber, Nussbaum oder Kirsche, Infinity oder Canton, die Juroren dürfen nicht sehen, nur hören. Gespielt wird ein Duett aus der Donizetti-Oper, der Liebestrank, ein slawischer Tanz von Anton Dvorak, ein a cappella Chor von Monteverdi, ein Forellenqiuntett von Schubert mit Bratsche, Kontrabass, Cello, Violine und Klavier, als auch ein Trompetensolo von Rabih Abou-Khalils CD „The Cactus of Knowledge“. Die Jury die auch drei musikalischen Laien und sechs Experten besteht, sollte anhand dieser Stücke klären, welche Box besser klingt.

Total Stereo

Ein nahezu durchwegs positives Fazit. Die meisten Standboxen gefielen im Test. Insgesamt als gut, wurden neun Modelle bewertet. Bestenfalls löst sich der Klang sogar von den Lautsprechern. Etwa setzt die Trompete schräg links zum Solo an, mittig kommt dann ein Saxophon dazu, die große Trommel des Sinfonieorchesters kommt dann später von nirgendwo und überall. Totales Standlautsprecher TestStereo, durch das der Zuhörer den Eindruck bekommt, dass die Lautsprecher mit der Tonwiedergabe nichts zu tun haben. So soll es sein, der ganze Raum wird zum Konzertsaal.

Teufel stellt den Testsieger

Der Hersteller Teufel konnte die besten Noten mit dem „Ultima 40 MK2“ erzielen. Die Lautsprecher klingen sehr klar und haben einen enormen Bass. Perfekt für alle Einsatzbereiche!

 

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Canton GLE 490
Canton GLE 490 Test
5 Sterne450 €zum TESTSIEGER 2016

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Teufel Ultima 40 mk2
Teufel Ultima 60 mk2 Test
4 Sterne399 €zum Testbericht
Canton Chrono 509
Canton Chrono 509 Standlautsprecher
4 Sterne670 €zum Testbericht
Magnat Monitor Supreme 2000
Magnat Monitor Supreme 1000
4 Sterne350 €zum Testbericht