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Standlautsprecher mit Verstärker verglichen

Standlautsprecher mit Verstärker im Vergleich

Standlautsprecher mit Verstärker Test

Bester Standlautsprecher mit Verstärker

Der Kauf neuer Lautsprecher wird oftmals zum Thema, wenn man sich zu Hause ein akustisches Erlebnis wünscht oder den Raum optisch aufwerten möchte. In letzter Zeit konnte ein Trend hin zu Schallwandlern im klassischen Zweikanal-Betrieb beobachtet werden. Hier werden nun Informationen zu unterschiedlichen Vergleiche von Stereo-, Regal- und Standlautsprechern geliefert. Die Preise der Artikel reichen von 100 – 4000 Euro pro Paar. Außerdem werden Ratschläge für geeignete Zuspieler angeboten.
Als Einsteiger-Modell eignen sich hervorragend die Regallautsprecher Teufel VT 11. Bei einem Angebot von 99 Euro pro Paar kommen sie auch bei einem kleineren Budget infrage. Was letztlich natürlich auch auf die Preisklasse zurückzuführen ist, ist die einfache Technik und Verarbeitung. Dennoch überzeugt die Geräte beim Vergleich. Die Grobdynamik beeindruckt und die VT11 bestechen durch Pegelfestigkeit. Ein weiterer Pluspunkt sind die bereits integrierten Schraubterminals für die Lautsprecherkabel. Hohe Anforderungen an Räumlichkeit und Detaillierung darf man bei diesem preiswerten Angebot natürlich nicht stellen.

*zur EMPFEHLUNG: Canton GLE 490*

Für einen Paarpreis von etwa 280 Euro erhält man die Regallautsprecher Heco Music Colors 100. Man kann zwischen den Farben piano white, expresso/ wenge, piano red und piano black wählen. Dieses Angebot bietet eine gute Verarbeitung und lebhaften Klang. Der Sound wirkt sehr präzise, jedoch könnte der Wirkungsgrad besser sein. Ein Verstärker der Mittelklasse wäre hier ratsam. Von Vorteil wäre zudem die Anschaffung eines aktiven Subwoofers, da der Bassbereich aufgrund des kleinen Gehäusevolumen nur bedingt punkten kann.

Unsere Verstärker Empfehlung:

Unsere Standlautsprecher Empfehlung:

Der anständige Stereo-Standlautsprecher Ultima 40 von Teufel liegt preislich bei 398 Euro

Verstärker für StandlautsprecherDer Tiefgang ist für diese Preiskategorie überzeugend und die Pegelfestigkeit der Lautsprecher sehr gut. Das Design ist modern und ansprechend. Dem fachlich geschulten Auge entgeht jedoch nicht, dass diese Box zu den preiswerteren Angeboten zählt: in den hinteren Ebenen ist eine Abnahme der Detaillierung zu erkennen. Der Standlautsprecher verfügt über einen guten Wirkungsgrad und zeigt sich mit einem vollen Bass. Demnach ist eine Kopplung mit einem aktiven Subwoofer nicht unbedingt nötig.

Eine Besonderheit stellen die beiden kompakten Aktivmonitore dar: die Aktiv-Kompaktlautsprecher Nubert nuPro A-10. Ihre Einsatzmöglichkeiten sind vielseitig. Das Paar kostet 470 Euro und die nuPro A-10 können sowohl als gewöhnliche Stereolösung verwendet werden als auch als kleines Tonstudio. Die Leistungsreserven können durchaus mit 2x 60 Watt pro Box punkten. Die Nubert nuPro A-10 haben Anschlüsse für AUX in, Line Out und USB.
Durch die tonale Neutralität und ansprechende Dynamik erfüllt die nuPro A-10 ihre Anforderungen als Studiomonitor. Trotz ihrer kompakten Statur beeindruckt sie mit ihrer räumlichen Wirkung. An Tiefgang und Pegelfestigkeit ist nichts zu bemängeln und das schlichte, zeitlose Design überzeugt.

Erfahrene Stereo-Liebhaber werden sich vom 3-Wege-Bassreflex-Standlautsprecher Teufel T 500 überzeugen lassen. Dieser zeichnet sich bei einem Paarpreis von 698 Euro durch eine sehr gute Feindynamik und tonale Neutralität aus. Die T 500 von Teufel brauchen jedoch als Zuspieler einen kräftigen Verstärker, damit die hohe Pegelfestigkeit ganz zur Geltung kommen kann. Die gute Verarbeitung hat sich nicht bis ins Detail durchgezogen und auf eine Farbauswahl wurde verzichtet. Die Grundlaufzeiten sind durch den leicht zurückversetzten Hochtöner stimmig.

Quadral Standlautsprecher

Quadral Argentum StandlautsprecherQuadral Argentum 390 und 370: Die aktuelle Argentum-Serie von Quadral wurde überarbeitet und bietet 2 Standlautsprecher: Die Argentum 370 wird für 359 Euro angeboten und die etwas größere Argentum 390 liegt bei je 459 Euro. Im Vergleich zu anderen Angeboten dieser Preisklasse brilliert die 370 mit Detaillierung und Transparenz. Im Bassbereich kommt man jedoch an seine Grenzen: die Basskraft ist wenig überzeugend und der Tiefgang durchschnittlich. Ein aktiver Subwoofer wäre in diesem Fall durchaus eine Überlegung wert.
Die Argentum 390 von Quadral kostet 100 Euro mehr. Dafür erhält man eine etwas feinere Detaillierung, einen Bass, der ein bisschen tiefer nach unten reicht und kräftiger wirkt. Imposant sind jedoch beide Standlautsprecher im tieffrequenten Bereich nicht. Als aktiver Subwoofer empfiehlt sich der DV 63 von Quadral.

*zur EMPFEHLUNG: Canton GLE 490*

Magnat Lautsprecher

Magnat Quantum mit VerstärkerDie Magnat Quantum 803, ein kultivierter Regallautsprecher, liegt bei 499 Euro pro Stück.
Die Feindynamik wird sehr plastisch dargestellt und das räumliche Abbildungsvermögen ist für diese Größe durchaus beachtlich. Bei einem durchschnittlichen Wirkungsgrad besticht das Produkt in seiner klanglichen Neutralität, zudem ist es exzellent verarbeitet.
Die eher zurückhaltende, kultivierte Erscheinung lässt keine impulsive Grobdynamik und kräftigen Klangeffekte zu.

Preislich etwas höher angesetzt, liefern die Regallautsprecher Magnat Quantum 1003 einen voluminöseren Bass. Da sie jedoch bei hohen Pegeln eher einen spitzen Klang haben, erscheint das Klangbild der 803 etwas harmonischer. Pegelfestigkeit hat die Quantum 1003 von Magnat dennoch. Ebenfalls hochwertig verarbeitet wirkt das edle Design. Tiefgang und Räumlichkeit sind sehr gut.
Voller Dynamik und Kraft überzeugt die Klipsch Reference RF-62 MkII. Das US-amerikanische Unternehmen ist für eine ausgezeichnete Pegelfestigkeit und einen hohen Wirkungsgrad bekannt. Der Preis von 1100 Euro pro Paar scheint berechtigt, da man sehr viel dafür erhält.
Verglichen mit den vorherigen Reihen, wirkt die akustische Mitte der RF-62 MkII von Klipsch weitaus präsenter. Dezente differenzierte Züge können weiterhin nicht erkannt werden, jedoch ist ein großer Satz nach vorne in Sachen akustischer Gesamteindruck zu verzeichnen. Der Tiefgang ist einwandfrei und gut von den Lautsprecher-Chassis abgelöst.
Beim Design scheint sich Klipsch auch hier auf männliche Interessenten einzustellen.

Ambitionierten Stereo-Fans wird mit der Canton Chrono 508.2 DC ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis geboten. Die 508.2 DC wirken auf hohem Niveau ausgewogen und sind für je 599 Euro erhältlich. Der Standlautsprecher klingt kräftig und äußerst räumlich. Der Sound wirkt hervorragend vom Lautsprecher losgelöst und die Bässe bestechen mit Nachdruck und Tiefgang. Für den Preis wird dem Käufer sehr viel geboten und die Suche nach einer gleichwertigen Alternative dürfte in dieser Preisklasse schwer ausfallen.

Ein weiteres universelles Talent stellt die Quadral Chromium Style 100 dar. Preislich liegt sie bei je 899 Euro (UVP) und ist in den Hochglanz-Farben weiß oder schwarz erhältlich. Sie hat folgenden entscheidenden Vorteil gegenüber des günstigeren Angebots von Canton: Dank des integrierten Bändchenhochtöners strahlt der Hochtonbereich in räumlich weitem, samtigem Klang. Über alle Frequenzbereiche zieht sich das hohe Auslösungsvermögen hinweg; der teils warmen, intensiven Klangfarbe hört man auch mal gerne über mehrere Stunden hinweg zu. Der Bass wirkt trotz der schmalen Bauweise kräftig mit einer überzeugenden, aber nicht aufdringlichen Basis. Lediglich bei den tiefsten Bereichen kommt das Angebot von Quadral an seine Grenzen.

Unsere Verstärker Empfehlung:

Unsere Standlautsprecher Empfehlung:

Nubert mit Verstärker gepaart

Nubert NuVero 10Die Nubert nuVero 10 gehört zu den gehobenen nuVero-Produkten und ist der Leichteste der Standlautsprecher. Das Material zeugt von hoher Qualität und ist einwandfrei verarbeitet. Angeboten wird der Standlautsprecher für je 1225 Euro. Kleine Extras finden sich im Detail: ein Kippschalter um die Klangcharakteristik für den Tief-, Mittel- und Hochtonbereich zu wählen oder die aufwändige Frequenzweiche. Die nuVero 10 von Nubert kann akustisch in vielerlei Hinsicht überzeugen: sehr gute Fein- und Grobdynamik und eine beeindruckende Präsentation der Bässe sprechen für sich. Für die Produkte gibt es zwar nur eine kleine Farbauswahl, diese ist jedoch sehr ansprechend und modern. Verglichen mit der preiswerteren Chromium Style 100 von Quadral, ist der Klang der nuVero 10 im Hochtonbereich weniger samtig, siegt aber in Sachen Transparenz und weist einen ausgeprägteren Tiefgang vor.

Die Yamaha Soavo-1 Piano liegt mit ihrem Preis von je 1400 Euro über der Nubert nuVero 10. Das Design ist edel gehalten und zeigt sich eher extravagant. Um dieses Design genießen zu können, muss man jedoch erst die Abdeckgitter der Lautsprecher, die etwas billig wirken, abnehmen. Auch dieses Produkt überzeugt mit neutralem Klang und ausgezeichneter Fein- und Grobdynamik. Bei einem genaueren Blick lassen sich die Unterschiede erkennen: In Sachen Räumlichkeit siegt im Mitteltonbereich die Soavo im Vergleich zur nuVero, während letztere im Hochtonbereich eine etwas bessere Figur abgibt. Auch der „Punch“ im Bassbereich klingt bei der nuVero 10 von Nubert etwas härter. Sie übertrifft ihre Konkurrenz auch in Sachen Pegelfestigkeit, wobei man durchaus auch bei der Soavo-1 Piano von Yamaha von einer guten Pegelfestigkeit sprechen kann. Yamahas Produkt hingegen überzeugt eine Spur mehr bei kleinen Details außerhalb des Fokus der Klangbühne: diese wirken hier etwas plastischer im Vergleich.
Um eine höhere Preis-Kategorie handelt es sich bei der Nubert nuVero 14, die pro Stück für 1940 Euro angeboten wird. Der Kunde erhält jedoch auch etwas für sein Geld. Die verhältnismäßig große Box eignet sich für Hörräume ab einer Größe von 25 qm. Tiefgang und Pegelfestigkeit sind einzigartig, jedoch ist hier ein leistungsstarker Vollverstärker oder eine starke Vor-/ Endstufenkombination empfehlenswert. Die authentische, beeindruckende Räumlichkeit, die durch die Nubert nuVero 14 geschaffen wird, ist erste Klasse und selbst in großen Räumen sehr gut. Die Verständlichkeit der Stimmen ist selbst bei sehr hohen Pegeln einwandfrei. Zudem klingen sie fein strukturiert und charismatisch stimmig.
Systeme und Verstärker:

Gutes Preis-/Leistungsverhältnis

Das Preis-Leistungs-Verhältnis des Magnat Music Systems 400 (Amp MA 400 CDP MCD 450, Tuner MT 420) ist sehr gut. Bei diesem verhältnismäßig günstigen Preis wird eine hochwertige Klangqualität angeboten. Unabhängig davon, ob das Hifi-Gerät seine Signale vom Tuner oder einem CD-Player erhält, der Sound wird stets klar, lebhaft und sehr strukturiert wiedergegeben. Der Verstärker hat eine Röhrenvorstufe. Man kann manchmal einen sehr feinen, warmen Einschlag wahrnehmen. Da das in der Regel als sehr angenehm wahrgenommen wird, kann man auch mal entspannt mehrere Stunden seiner Leidenschaft frönen. Der Klang wirkt im Allgemeinen kultiviert und in sich stimmig.
Die räumliche Wiedergabe im Hochtonbereich ist trotz des minimal warmen Einschlags sauber und überzeugend. Die hochwertige Verarbeitung von Material rundet das Bild ab. Lediglich Fernbedienung und Gerätedisplay passen nicht ins Bild dieses Audio Angebots. Letzteres hat eine recht grobe Auflösung und die Fernbedienung wirkt simpel und billig.

Standlautsprecher mit Verstärker Test

Bester Standlautsprecher mit Verstärker: Teufel Ultima 40 + Pioneer A-20

Dieses Audio System passt beispielsweise gut zu der Chrono 508.2 DC vom Hifi-Hersteller Canton oder zu der Magnat Quantum 803. Für den Preis von 999 Euro erfüllt es alle Erwartungen.
Der Yamaha Stereo-Amp A-S2000 kostet 1599 Euro und besticht durch ihre durchweg symmetrische Konstruktion. Der potentialfreie Lautstärkeregler ist symmetrisch und pro Kanal gibt es 3 parallele Klang- und Lautstärkekreise.
Bei einem Gewicht von 22,7 kg präsentiert sie sich im 70er Jahre Retro-Design. Die Seitenwangen machen einen noblen Eindruck.
Der separate Phono-Vorverstärker des Yamaha Stereo-Amp A-S2000 wird Plattenliebhaber erfreuen. Die Leistung des Amp liegt bei 2x 160 Watt (4 Ohm, 1 kHz, 0,7% Klirr).
Der A-2000 erfüllt die klanglichen Ansprüche an einen klassischen Hifi-Verstärker. Die Klangfarbe ist neutral, die Mitten lebhaft und prägnant und der Hochtonbereich frei. Bei sehr stark aufgedrehter Lautstärke wirkt der Sound jedoch manchmal etwas spitz und zu dominant. Eine angemessene Pegelfestigkeit und ein strukturierter, präziser Bass scheinen ausreichend. Besonders hervorzuheben ist die Räumlichkeit. Die Nubert nuVero 10 und Yamaha Soavo-1 Piano passen hier sehr gut dazu.
Auf der Suche nach einem harmonischen Klang, hochwertiger Qualität und einem Sinn für Tradition stoßt man auf folgendes Hifi-Angebot: den Stereo-Röhrenverstärker Magnat RV2. Für 1999 Euro macht er Hören zum Genuss. Der Klang wirkt warm und voll, dennoch lässt er keine Langeweile aufkommen. Bei enormen Pegeln scheint er zwar an seine Grenzen zu kommen, einen Großteil der Ansprüche erfüllt er jedoch allemal. Laut aufzudrehen dürfte ohnehin nicht nötig sein, da durch das Klangbild bereits bei Zimmerlautstärke eine beeindruckende Atmosphäre entsteht. Die Verarbeitung wirkt stabil und langlebig und eine feine Detailauflösung rundet das Bild ab.

Der Stereo-Hybridvollverstärker Pathos Ethos für 3800 Euro lässt sich beispielsweise ausgezeichnet mit der nuVero 14 kombinieren. Dieser Verstärker liefert einen detaillierten, feinen Klang bei fast jeder Lautstärke und scheint in Sachen Kraft und Grobdynamik auf nichts verzichten zu müssen. Auch in hinteren akustischen Ebenen holt er kleine musikalische Details heraus. Die außergewöhnliche Optik zieht alle Aufmerksamkeit auf sich. Hifi-Experten zeigen sich zudem vom anspruchsvoll durchdachten Aufbau begeistert.

Fazit der Standlautsprecher mit Verstärker:

Guter Stereo Sound muss keine Unmengen kosten. Dennoch lohnt sich ein Vergleich verschiedener Systeme. Beim Kauf von Verstärker und Boxen kommen mit Sicherheit viele Fragen auf.
Im Internet findet man viele Antworten zu seinen Fragen: Alle Ergebnisse gibt es bei uns im Vergleich. Hilfe Foren, Twitter, Facebook, Beiträge lesen usw. Der direkte Kontakt im Shop ist jedoch auch oftmals hilfreich: Bei der Kaufberatung vor Ort kann man Musik hören und sich persönlich von Boxen, Receiver, Surround Sound und den Verstärkern überzeugen. Hat man ein passendes System gefunden, lohnt sich noch ein Preisvergleich.

Unsere Verstärker Empfehlung:

Unsere Standlautsprecher Empfehlung:

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